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StandardS | 9 Seit Oktober 2010 steht der Online-Service „GS1 Germany EDI-Checker“ zur Verfügung. Auf Basis der GS1-Anwendungsempfehlung EANCOM® 2002 können elektronische Rechnungsdaten (INVOIC) syntaktisch und inhaltlich auf Richtigkeit geprüft werden. Mittlerweile wurden zusätzliche INVOIC-Nachrichtenprofile in das Prüfportal integriert – neben den Profilen Food/Non Food und Kostenrechnung sind nun auch Media, Getränke und DIY verfügbar. Seit Mai 2011 können zudem erstmals elektronische Lieferavis-Nachrichten (DESADV) getestet werden, zunächst in den Profi len Food/ Non Food und Getränke. Norbert Horst, +49 (0)221 9 47 14-322, horst@gs1-germany.de edi-checker: lieferavise automatisch prüfen Der EDI-Checker wird auf dem GEFEG.Validation.Portal der GEFEG mbH ausgeführt. Nach der Registrierung und Prüfung wird ein automatisches Protokoll erzeugt. So lassen sich Fehler in einer EDI-Nachricht leicht erkennen und berichtigen. Im Laufe dieses Jahres ist die Integration weiterer Nachrichtenarten und -profile geplant, zum Beispiel der elektronischen Bestellung (ORDERS). Weitere Informationen: www.gs1-germany.de Service EDI-Checker Gs1 KompaKt rfid: auf dem Weg zur intelligenten palette Mike Henn, +49 (0)221 947 14-345 henn@gs1-germany.de Die Zukunft, da sind sich die Experten einig, gehört den „smarten“ Transportverpackungen. Mithilfe der RFID-Technologie lassen sich beispielsweise Paletten sicher steuern, jederzeit kontrollieren und lückenlos zurückverfolgen. Auch ein durchgängig transparentes, papierloses Abrechnungssystem wird durch die automatische Erfassung der Funkchips erleichtert. GS1 Germany hat jetzt eine Arbeitsgruppe mit rund 50 Vertretern aus Industrie und Handel ins Leben gerufen, die sich speziell mit der Weiterentwicklung von Mehrwegtransportverpackungen (Returnable Transport Items, RTI) auseinandersetzt. Kernaufgabe ist es zunächst, die technischen Anforderungen an Transponder zu definieren, die an Holzund Kunststoffpaletten angebracht werden. Zu diesem Zweck wurden im Vorfeld potenzielle Lösungsanbieter befragt. In enger Zusammenarbeit mit dem European EPC Competence Center (EECC, www.eecc.info) wertet die Arbeitsgruppe nun die Rückmeldungen aus. Im nächsten Schritt wird die bevorzugte technische Lösung in der täglichen Praxis erprobt. Bis Ende 2011 sollen die Ergebnisse dann in Form eines Best-Practice-Berichts vorliegen. | |
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