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StandardS | 33 MÄrkte & trends starthilfe für rFId-Anwender Grundlegend für den Einsatz von RFID im GS1-System ist der Elektronische Produktcode. Mithilfe des EPC/RFIDKonverters können Anwender den Code selbstständig generieren, indem sie zum Beispiel die Globale Artikelidentnummer (GTIN) nebst Seriennummer eingeben und in maximal vier Folgeschritten zum EPC-Ident „SGTIN“ gelangen. Darüber hinaus erkennen die User, wie sich ein EPC in einem EPCIS-System, in einer RFID Middleware oder einem RFID Tag darstellt – auf einen Blick wird deutlich, wie das Zusammenspiel zwischen EPC/ RFID und dem GS1-System funktioniert. Eine weitere Optimierung bietet das neue Tool mit dem User Memory Encoder beziehungsweise Decoder. Hiermit lassen sich zum Beispiel GS1-Datenelemente wie Mindesthaltbarkeitsdatum oder Gewicht ver und entschlüsseln. Zudem können Anwender und Lösungsanbieter mit diesem neuen GS1-Service ihre EPC/RFID-Systeme auf Standardkonformität prüfen und bestimmen, wie viel Speicherkapazität auf den RFID Tags benötigt wird. Über das GS1 CompletePortal steht das interaktive Online-Tool allen GS1-Kunden kostenlos zur Verfügung. Ralph Tröger, +49 (0)221 947 14-243 troeger@gs1-germany.de Welche GS1-Idente können als EPC (Elektronischer Produktcode) verschlüsselt werden? Wie setzt sich eine SGtIn oder SSCC zusammen? Beim Einstieg in die radiofrequenz-Identifikation (rFId) stellen sich zahlreiche technische Fragen. Mit dem neuen EPC/rFId-Konverter steht GS1-Kunden jetzt ein interaktives tool zur Verfügung, das die ersten Schritte erheblich erleichtert. nEUEr SErVICE IM GS1 COMPLEtE-POrtaL RFID und Datenschutz: Selbstverpflichtung der Unternehmen transparenz schafft Vertrauen – wer die rFId-technologie nutzt, muss sich auch mit dem thema datenschutz auseinandersetzen. Gemeinsam mit führenden europäischen rFId-anbietern und -anwendern hat GS1 einen regelungsrahmen zur Selbstverpflichtung von Unternehmen erarbeitet, der anfang april 2011 von der EU-Kommission abgesegnet wurde. damit ist die europäische Wirtschaft jetzt aufgefordert, sogenannte datenschutz-Folgenabschätzungen, kurz PIa (Privacy Impact assessments) für rFId-anwendungen aufzustellen. Eine PIa enthält vier Bausteine als Basis für eine optimale Gewährleistung des datenschutzes: Beschreibung der rFId-anwendung > Feststellung möglicher risiken für den datenschutz sowie ausmaß und Wahrscheinlichkeit ihres Eintretens Festlegung laufender und geplanter Kontrollen, um diesen risiken entgegenzuwirken dokumentation der Ergebnisse dieser analysen GS1 Germany, träger des Informationsforums rFId, unterstützt die Unternehmen bei der Umsetzung. Gemeinsam mit dem GS1 Global Office und Vertretern der deutschen Wirtschaft entwickelt das Unternehmen praxisnahe Vorlagen zur Erstellung der datenschutz-Folgenabschätzungen. Sandra Hohenecker, +49 (0)221 94714-238, hohenecker@gs1-germany.de Ein nützlicher Service für den RFID-Einsteiger: der EPC Deund Encoder (oben) sowie die User Memory Deund Encoder (Mitte, unten) | |
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